November 07, 2016

Winter, Ski und Sonnenbrille - was ihr beachten solltet.

Warum machen Sonnenbrillen auch im Winter Sinn?

Was im Sommer für jeden von euch alltäglich erscheint, wird im Winter gern von vielen vernachlässigt – das Tragen einer Sonnenbrille. Besonders in schneereichen Regionen in den Bergen können die Sonneneinstrahlungen beim Auge starke Schädigungen herbeiführen - solange man sich nicht ausreichend dagegen schützt. Kaum einer ist sich dessen bewusst, doch der Schnee kann im Winter wie ein Spiegel der Sonnenstrahlen wirken. Durch die weiße Farbe des Schnees werden die Sonnenstrahlen reflektiert, sodass dadurch bis zu 90% der schädlichen unsichtbaren UV-A, UV-B und UV-C Strahlungen, die eine Wellenlänge von bis zu 380nm vorweisen, auf das Auge treffen können. Normalerweise kann das menschliche Auge diese Strahlen bis zu einem gewissen Maße selbst herausfiltern und hat eigene Schutzvorrichtungen, z.B. starkes Zusammenkneifen der Augenlider, sodass diese Strahlen nur noch vermindert auf das Auge treffen können. Setzt man sich allerdings dieser Gefahr in Hochlagen zu lange ohne Sonnenbrille aus, kann es dabei zu einer Schädigung des Auges kommen.

Sonnenbrillen verhindern Schneeblindheit

Photokeratitis, auch besser bekannt als Schneeblindheit, ist wie ein Sonnenbrand des Auges und eine häufig durch Ärzte diagnostizierte und behandelte Augenkrankheit. Dabei wird die Hornhaut vor allem durch die energiereichen UV-B Strahlen (280nm – 315nm) verletzt, was u.a. durch extreme Lichtempfindlichkeit und das Gefühl eines Fremdkörpers im Augen beim Betroffenen zu spüren ist. In weniger Schlimmen Fällen geht diese Schädigung nach Behandlung innerhalb von 72 Stunden wieder weg. Ist das Auge allerdings stärker geschädigt, kann die Heilungsphase deutlich länger andauern, ein Besuch beim Augenarzt ist in jedem Fall ratsam.

Sonnenbrillen zum Ski und Snowboard fahren - worauf muss man beim Kauf achten?

Damit euch dieses Problem beim Snowboarden und Skifahren in den Hochlagen nicht passiert, schützt eure Augen – am besten mit einer Snowboard- oder Skibrille auf der Piste und mit einer Sonnenbrille beim Mittagstisch auf der Hüttn oder beim Après Ski im Tal.

 Nochmal zusammengefasst, worauf ihr im Winter ganz besonders achten solltet: 

  • Sonnenbrille mit 100% UV-Schutz (CE-Siegel beachten!)
  • große Passform, damit das Licht nicht seitlich in Eure Augen eindringt
  • optimalerweise eine Sonnenbrille mit rückentspiegelten Gläsern 

Natürlich erfüllen unsere Sonnenbrillen die genannten Kriterien. Für den Winterurlaub empfehlen wir besonders unsere etwas sportlicheren Modelle, z.B. die Andersen-Kollektion oder die Lindgren-Kollektion aufgrund des großen Rahmens und der sportlichen Passform.

In diesem Sinne: Ski und Snowboard Heil und ein sichere Abfahrt beim nächsten Winterurlaub!

Oktober 19, 2016

Neue Sonnenbrille in rosegold: Hallo Lisi!

 

Mit rosegold verspiegelten Gläsern durch den Herbst

Wir sagen Hallo zu unserer Neuen: "Lisi" begibt sich in die Reihe der Sonnenbrillen, die auch noch im Herbst der perfekte Alltagsbegleiter sind. Durch ihre edlen Details aus Walnussholz und einer dunkleren Havanna-Nuance in der Rahmenfarbe passt sie perfekt zu allen Erdtönen und Trendfarben der nächsten Saison. Die rosegold verspiegelten Gläser dieser Sonnenbrille fallen überall auf:

Lisi Walnussholz, Sonnenbrille in rosegold, verspiegeltes Glas und Holz
Lisi: Walnussholz, Holz Sonnenbrille rosegold, Maserung Walnussholz

 

TAKE A SHOT Sonnenbrillen vereinen Funktion & Stil

Funktionalität wird in unserem Hause natürlich groß geschrieben - neben einem angenehmen Tragegefühl ist das Modell Lisi durch den hohen Anteil Grilamid (TR90) im Rahmen stabil und dennoch flexibel, das Holz und die Gläsern sorgen für die nötige Portion Style. 100% UV-Schutz zum Schutz vor Sonnenstrahlen sowie die schmale Passform machen die Brille perfekt für schmale bis normal-breite Gesichtsformen.

Wir hatten Lisi schon auf den ersten Messen mit und können sagen: Volltreffer! :-)

Du kannst die Sonnenbrille Lisi: Walnussholz mit Gläsern in rosegold hier direkt bei uns im Shop anschauen & bestellen.

August 24, 2016

Behind-the-scenes: Konfettiregen.

Hinter den Kulissen beim Fotoshooting 

Lass es Konfetti regnen! Das hat es auf jeden Fall beim letzten TAS Fotoshooting der aktuellen Kollektion. Wir haben uns mal wieder mit der bunten Truppe bei Michael Bomke im Leipziger Westen getroffen und neben neuen Fotos für den Onlineshop (ihr kennt unsere Wendeköpfe, oder?) auch endlich ein Teamshooting auf die Beine gestellt. Unser Team wächst immer weiter und hinter den Kulissen wird viel gearbeitet, um Euch immer mit frischen Kreationen zu versorgen. Da wird es auch mal Zeit, dass Euch eine anständige Teampage verrät, wer so alles bei uns sein Unwesen treibt.

Bevor es richtig losgehen kann, werden die Models eingewiesen und dürfen sich durch alle Brillen durchprobieren. Bei einem kleinen Briefing wird erklärt, wie das Shooting genau abläuft und die Technik hinter dem Wendekopf funktioniert. Danach - wie könnte es anders sein - die obligatorische Flasche Sekt. Beim Größenausgleich sind wir kreativ. Kiste auf Longboard auf Holz … und zack sind Cindy und Matze auf einer Höhe. Zum Glück für alle ohne größere Blessuren und ohne Versicherungsfall.

TAS Fotoshooting Briefing

TAS Fotoshooting Briefing 2

TAS Fotoshooting Größenunterschied

Konfetti-Kanone, Luftblasen und zwischen drin immer schön kontrollieren, ob auch alles sitzt.

TAS Fotoshooting Konfetti

TAS Fotoshooting Nachbearbeitung

TAS Fotoshooting Matze und Kristin

TAS Fotoshooting Konfetti Boden

Gegen Nachmittag trudelt dann auch der Rest der Familie ein und es kann weitergehen. Während die ersten posieren, braucht manch einer noch ein wenig Ermutigung.

TAS Fotoshooting Sekt

TAS Fotoshooting Briefing 3

Zum Schluss gibts noch das große Gruppenfoto mit dem TAS Backoffice Team und der Salesforce, die fürs Shooting extra angereist ist. Mit ausreichend Motivation und bester Laune aus dem Off ist das mit dem Modeln gar nicht mal so übel.

TAS Fotoshooting Gruppenbild

 

Am späten Nachmittag ist es dann geschafft. Zur Stärkung gibts Pizza und dann gehts ans Aufräumen. „Konfetti findet man noch Wochen später überall.“ Zum Glück haben wir uns ans Glitzerverbot gehalten. Schön wars!

TAS Fotoshooting Chillinger

TAS Fotoshooting Pizza

TAS Fotoshooting Aufräumen muss sein

TAS Fotoshooting Gruppenbild 3

September 06, 2015

Teamrider-Interview: Peter Markgraf, Longboard

Dürfen wir Euch Peter vorstellen?

Der 31-jährige ist ab jetzt für uns auf dem Longboard unterwegs! Ganz nebenbei arbeitet er als Produktmanager bei Bastl Boards und vertickt unsere Holz Sonnenbrillen in der Shredderei in Leipzig. Wir haben Peter zum Interview gebeten und mit ihm über das Longboarden, Reisen und verrückte, tattoowierte Koreaner gesprochen.  

Foto: Paul Wilke

Wie kamst Du aufs Brett?

Mit dem Skaten habe ich schon als 12-Jähriger angefangen. Wie so viele andere Kids in den 90ern hatte ich ein richtiges Old School Skateboard, mit dem ich auf der Straße angefangen habe. Damals hab ich mir eine Menge Blessuren zugezogen - vom Handgelenk bis zum Wirbel hab ich mir so ungefähr fast alles schon mal gebrochen. Mit 22 Jahren hab ich dann meinen ersten richtigen Job angefangen und gemerkt, dass sich skaten und Arbeit nicht ganz so gut vertragen. Da kann man nicht alle Nase lang mit einem Gips auf der Arbeit auftauchen - das kommt irgendwann komisch. Deswegen hab ich erstmal eine zweijährige Pause eingelegt. Ich hab dann aber ziemlich schnell gemerkt, dass mir das Skaten doch ziemlich fehlt.  

Als ich für meinen nächsten Job nach Berlin gezogen bin, hab ich in Charlottenburg in der Nähe des Ku’damms gewohnt. Dort hab ich dann die ersten Longboarder gesehen, wie sie auf ihren Brettern den Ku’damm runtergeheizt sind. Das war dann eine Art Erweckungsmoment für mich: Musik in die Ohren, rauf aufs Brett und einfach losfahren - das wollte ich auch!

Foto: Longboardstories

In Berlin war das Longboard ab dann Fortbewegungsmittel Nummer eins für mich. Da kam es dann auch schon mal vor, dass das Brett abends mit in den Club mitgenommen und an der Garderobe abgegeben wurde. Die Longboardszene in Berlin war damals noch relativ klein - man kannte und grüßte sich. Gemeinsames Rollen und Austauschen über die neuesten Spots war an der Tagesordnung. Mittlerweile fahre ich seit über fünf Jahren Longboard - und das zum Glück ohne größere Verletzungen.

Als Deutscher Meister im Longboard Dancing 2011 hast Du ganz schön vorgelegt… Warum gefällt Dir diese Art des Longboardens so besonders gut? 

So richtig zum Dancen kam ich über einen Urlaub auf Bali. Dort hab ich aus meiner Liebe zu langen Brettern dann auch Surfen gelernt. Das Skateboarden hat sich schließlich aus dem Surfen entwickelt. Ich fand den flowingen Style beim Surfen geil und daher kam der Anreiz, den Stil und Style flüssig auf dem Longboard umzusetzen. So bin ich dann beim Dancen gelandet.

Wie siehts mit Deinen Tanzkünsten abseits des Brettes aus? Kannst Du Walzer tanzen?

Ehrlich gesagt finde ich Standardtänze ziemlich cool! Auf Familienfeiern bin ich immer wieder beeindruckt, wie meine Onkel ihre Frauen in der Luft herumwirbeln können. Ich selbst kriege das aber nicht so gut hin. Macht aber auch nix, ich höre eh lieber Rock.

Foto: Paul Wilke

Wie kamst Du dazu, Dein Hobby zum Beruf zu machen und bei Bastl Boards einzusteigen?

Zu Bastl Boards kam ich über einen Freund. Bastl, der Gründer von Bastl Boards, hat einen meiner Kumpels entdeckt und gesponsort. So hab ich Bastl kennengelernt und wurde schließlich auch von ihm gesponsert. 

Zu dieser Zeit habe ich in einem Berliner Longboardshop gearbeitet. Berlin wurde mir dann aber irgendwann zu viel. Da ich die Idee, etwas ruhiger und entschleunigter zu wohnen, ganz geil fand und meine Freundin ‘n Studienplatz in Leipzig bekam, war der Entschluss gefasst - wir ziehen um; nach Leipzig. Deswegen musste eine neue Arbeit her und ich habe meine Sponsoren um Jobs angehauen und ihnen mein Know How zum Thema Longboarden angeboten. Bastl, der damals mit Bastl Boards ganz allein war und bis zu den Ohren in Arbeit steckte, hat mich dann zu sich ins Team geholt. 

Neben einem anständigen Espresso gibts bei Bastlboards in Leipzig natürlich auch die passende Beratung. ;-)

Du sagst über Dich selbst: “I love to skate and to travel” - Wie geht das zusammen?

Irgendwann wurde mir die Longboardszene in Berlin zu klein. Um neuen Input zu bekommen und neue Tricks zu lernen, musste man einfach rauskommen. Da die Dance- und Freestyleszene bei den Longboardern sowieso in den europäischen Metropolen zu Hause ist, passiert das mit dem Reisen ganz automatisch. Das Spannende daran ist, dass beim Dancen jede Nationalität ihren eigenen Style hat: Holländer machen auch auf den ganz langen Bretter viele Tricks und Franzosen wirbeln ihre Bretter besonders heftig durch die Luft. 

Es kam dann schon mal vor, dass meine Kumpels und ich Freitagabend einen Bus gemietet haben und die Nacht durchgefahren sind, um in Paris für zwei Stunden einen Contest zu fahren. Dort trifft man immer spannende Leute - da bleiben gegenseitige Besuche dann nicht aus. Diese Freundschaften halten bis heute, auch wenn mittlerweile nicht mehr ganz so viel Zeit fürs Reisen bleibt wie früher.

Auf Eurer Facebook-Seite fordert ihr eure Follower dazu auf, ihre Tattoos vom Bastl Smiley, dem Logo von Bastl Boards, hochzuladen. Hast Du ein Bastl Board Tattoo?

[Das Tattoo haben wir mit eigenen Augen gesehen: Peter hat am Knöchel einen kleinen Bastl Smiley.]

Ja, ich hab auch einen Bastl Smiley! Den hab ich mir vor zwei Jahren auf einem Skate Trip in Spanien stechen lassen. Das auf Facebook hochgeladene Foto von dem Typen mit Tattoo stammt übrigens von einem Chinesen. Aber ich kenne auch noch einen Deutschen, einen Koreaner und noch ein paar mehr, die ein Bastl Tattoo haben. Lustigerweise ist Bastl Boards bei den Koreanern besonders beliebt. Nicht nur die Tattoos, sondern auch die Bretter.

Lina und Peter beim Interview.
Zum Schluss: Verrätst Du uns Deinen Lieblingsplatz in Leipzig?

In letzter Zeit fahre ich immer, wenn ich die Zeit dafür finde, morgens an den Störmthaler See und genieße dort die Ruhe. Mitten auf dem See liegt eine künstliche Insel, die zum Standesamt der Gemeinde Großpösna gehört. Dort kann man eine Runde auf dem Surfbrett paddeln und danach vielleicht noch ein bisschen Longboard fahren. Nach diesem Programm starte ich entspannt in den Tag. 

Vielen Dank für das Interview, Peter! 

Juli 09, 2015

Behind the Scenes - TAS Fotoshooting

 

Sonnenschein, unsere Holz Sonnenbrillen, ein Fotostudio in einem leer stehenden Industriegebäude, 5 absolute Modelneulinge und fast genauso viele Flaschen Sekt - Willkommen hinter den Kulissen beim TAS-Fotoshoot!

 

Das Team beim Fotoshoot: Stefan, Kerstin, Axel, Hannes, Lina Alex und Micha


Vor ein paar Wochen hat uns der Fotograf Michael Bomke in sein Studio im Leipziger Westen eingeladen, um neue Aufnahmen für unsere Website zu machen. Damit ihr euch vorstellen könnt, wie die Brillen auf euren Köpfen aussehen, haben wir von jeder Brille zehn Bilder gemacht - jedes aus einem anderen Blickwinkel. Wenn man diese nach dem Prinzip Daumenkino aneinanderfügt, sieht das ganze aus wie ein kleiner interaktiver Film. Ihr könnt das selbst, hier am Beispiel der Aurora, ausprobieren: Einfach auf die Aurora der Brille gehen, mit der Maus über die Bilder fahren und schon könnt ihr euer Lieblingsmodell (und das zugehörige Gesicht!) von allen Seiten begutachten.

 

Kerstin und Axel fotografiert mit Sonnenbrillen aus verschiedenen Blickwinkeln


Für das Shooting wurden spontan ein paar Freunde zusammengetrommelt: Model-technisch natürlich alle noch grün hinter den Ohren. Dank der lockeren Atmosphäre und des entspannten Teams lief trotzdem alles glatt...

Eine Kleinigkeit hat dann doch nicht ganz gepasst:

 

Kerstin und Axel beim TAS-Fotoshooting


Etwaige Größenunterschiede haben wir einfach durch eine Leiter wettgemacht!

Fazit eines lustigen Nachmittages: Auch wenn wir so Modeltanten wie Heidi Klum vorher nicht richtig glauben wollten - mit den richtigen Leuten sind Fotoshootings ein echter Spaß und wir wollen mehr davon!

 

Hannes, Alex und Matze beim TAS-Fotoshooting

 

Hier noch ein paar bewegte Bilder zum Shooting:

 

Neue Fotos.. bald!:)

Posted by Take A Shot on Donnerstag, 21. Mai 2015
Juni 28, 2015

TAS auf dem Zuparken: Die Festivalsaison ist offiziell eröffnet!

Wir waren mal wieder unterwegs: Diesmal zu Gast auf dem Zuparken, einem Musik- und Surffestival an der Ostsee. Zu Tanz und ausgelassener Fröhlichkeit geladen hatten die Jungs und Mädels vom Supremesurf Shop, einem Surf-und Kiteshop in Rostock - bei welchem ihr (Überraschung!) auch unsere Holz Sonnenbrillen bekommt.

Zum 10-Jährigen Jubiläum des Festivals hat sich die Supreme Crew ganz schön ins Zeug gelegt: Workshops, Bands, DJs und das alles direkt am Strand. Dazu gabs unsere Sonnenbrillen, die exklusiv in einem Zirkuszelt verkauft wurden. Ohne Mist, so viele Sonnenbrillen von TAS an schönen Menschen haben wir noch nie auf einem Fleck gesehen!

Unsere Kitesurf-Pläne hat Petrus dann leider doch durchkreuzt: Am Samstag zu wenig, am Sonntag (für uns) dann zu viel Wind, sodass wir uns lieber in das Ikea-mäßige Bällebad direkt am Strand geschmissen und uns eine wilde Bälleschlacht geliefert haben. 

Eines unserer persönlichen Highlights hat sich getreu dem Festivalmotto - Home is where you park it - ganz banal auf dem Parkplatz abgespielt: Als ein Bulli mit fetten Boxen den Klassiker “Flat Beat” von Mr. Oizo gespielt hat, sind alle völlig ausgerastet und haben tanzend den Sonnenaufgang begrüßt. Für alle, die das nachfühlen wollen: Unten findet ihr den Song!

P.S: Wir haben noch nicht genug vom Festivalspaß bekommen. Vom 27.-30. August gehts weiter aufs PANGEA-Festival - ebenfalls organisiert von den sympathischen Supremern!

P.P.S.: Es gibt noch Tickets! ;)

 

Mai 01, 2015

Unsere Holz Sonnenbrillen für 2015: Die neue Kollektion stellt sich vor!

In den letzten Monaten haben wir unzählige Brillen ausgewählt, anprobiert und doch wieder alles über den Haufen geworfen. Aber jetzt melden wir uns pünktlich zum nahenden Sommer zurück und sind unendlich stolz, euch unsere neue Kollektion von Holz Sonnenbrillen und Holzbrillen präsentieren zu können. Bei vier neuen Modellen in verschiedenen Ausführungen sollte für jeden das passende dabei sein: Wir hätten da sowohl ein paar sportliche und strandtaugliche Modelle als auch coole Brillen für die Stadt und dein Lieblingsfestival in petto.

Aber was ist denn jetzt eigentlich neu an den Brillen? Wir haben die Bügel ein bisschen schlanker gemacht und nutzen jetzt nicht mehr nur Bambus, sondern auch Kirsch-, Walnuss- und Eichenholz, damit du eine größere farbliche Auswahl bei den Bügeln hast. Für die Rahmen nutzen wir Acetat aus biologisch abbaubarer Cellulose. Unsere neuen Sonnenbrillen mit einem Rahmen aus Acetat und Bügeln aus Holz ergeben eine ziemlich hochwertige Kombination, damit du möglichst lange etwas von deiner Brille hast! Also, such dir deine Lieblingsbrille aus, denn:

Der Sommer wird GROSS!

Aurora, Luna und Janus

Mit ihrer leicht nach oben geschwungenen Form, den filigranen Bügeln und dem schmalem Rahmen sind diese drei Brillen nicht nur für die Audrey Hepburns unter euch gedacht, sondern auch für stilbewusste Männer, die sich mit Klassikern auskennen.

Du kannst wählen zwischen Aurora, Janus und Luna.

 

Sia, Hathor und Nemti

Unsere Neuinterpretation der klassischen Fliegerbrille hat einen geraden langen Steg und dunkle Gläser, hinter denen du locker die Spuren der letzten Nacht verstecken und dich auch sonst jederzeit zurückziehen kannst. Das instant Top Gun Gefühl bekommst du in drei Varianten.

 

Pandora, Medea und Leto

Du hast die 70er Jahre mit all der Flower Power verpasst und wolltest dich schon immer mal wie John Lennon fühlen? Mit diesen drei Modellen schicken wir dich zurück nach Woodstock und garantieren dir, dass sich diesen Sommer jeder nach dir umdrehen wird:

Hier zum Beispiel unsere Pandora.

 

Alberich und Hagen

Endlich haben wir was für die richtigen Brillenträger unter euch und nicht nur für die Schönwetterfraktion! Du wünscht dir eine Brille mit Holzbügeln, die so spontan ist wie du? Dann legen wir dir die Allrounder Alberich oder Hagen ans Herz.

Du setzt einfach den Metallclip mit farbigen Gläsern auf und deine Korrekturbrille wird zur Sonnenbrille. Übrigens: Auch wenn Du nur Klarsicht-Glas in deine Brille einsetzt, weil du das Modell so schick findest - wir verraten es keinem!

 

 

Dezember 20, 2014

ISPO 2015: TAS ist Finalist des BrandNew-Award!

Vielleicht hat der ein oder andere schonmal davon gehört: Der BrandNew-Award ist ein Wettbewerb für junge Marken, welcher Jahr für Jahr im Rahmen der ISPO München (die wichtigste Messe im Sportbusiness) ausgetragen wird. Dieser Wettbewerb gibt jungen, Sport-affinen Unternehmen wie uns die Chance, die Marke und die dazugehörigen Produkte vor einer Jury zu präsentieren. Die Jury, bestehend aus alten BrandNew-Teilnehmern und Branchenkennern, kürt einen Gesamt-Gewinner, sowie Finalisten und Gewinner in insgesamt acht Kategorien: Accessoires, Hardware Summer, Hardware Winter, Wheeler, Style (hier sind wir dabei), Sportswear, Digital und Social Awareness

Und TAS hat die Jury überzeugt: Wir zogen in der Kategorie Style in das Finale ein und dürfen somit im Brandnew-Village, einem gesonderten Bereich der Actionsports-Halle, ausstellen. Wir freuen uns schon wie Bolle und werden zu gegebener Zeit verkünden, wo ihr uns auf der ISPO finden könnt. Die ISPO in München findet vom 5.-8. Februar 2015 statt. Wir hoffen, dass wir dort (und natürlich auf den legendären Afterparties) einige alte und viele neue Gesichter sehen werden! :)

November 25, 2014

TAS Reiseblog: Balkantour

Tagchen,

wir haben uns vorgenommen unsere Reiseeindrücke mit euch zu teilen, weshalb es jetzt den ersten TAS Reise-Blogpost gibt. Es geht in den Balkan, seid gespannt.

Ich bin nicht der Typ der Palmen und nen schönen Strand braucht um Urlaub zu machen. Mich reizen Länder und Orte, die etwas Eigenes und nicht so eine Katalogausstrahlung haben. Der Balkan ist für mich so eine Region. Zugegeben, Kroatien ist jetzt nicht so der Geheimtipp, allerdings ein Land was einen echt überraschen kann. Da es dort kaum Züge gibt, seid ihr auf die Busse angewiesen und die bieten euch waschechtes Abenteuer-Feeling. Ich musste an diesen Film mit Bruce Willis denken, wo der Bus nicht langsamer werden darf, weil er sonst explodiert. So ungefähr fühlt es sich an, wenn sich der Bus mit den Serpentinen Kroatiens misst. Die wunderschöne Küste ist die meiste Zeit euer Begleiter und ihr werdet eine Menge Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf entdecken.

 TAS - Dubrovnik, Kroatien

Wenn ihr auf Game of Thrones steht, solltet ihr euch unbedingt Dubrovnik anschauen. Als wir dort waren, wurde wiedermal gedreht, wodurch einige Teile der Burg gesperrt waren, aber die Pfiffigen unter euch finden schon einen Weg , um sich das bunte Treiben anzuschauen. Die Szenerie ist bis ins letzte Detail gestaltet, so dass ihr das Gefühl habt ein Ritter/Prinzessin des dunklen Mittelalters zu sein.

 

Kotor in Montenegro bietet euch ein ähnlich mittelalterliches Feeling. Hier wurde die Burgmauer einfach mal in den Berg gehauen. Sieht von weitem chic aus und ihr könnt die 400 Meter Höhenunterschied an der Mauer entlang überwinden. Es gibt mehrere Wege hoch, viele Abzweigungen aber keine Schilder, geschweige denn Geländer. Das ist nicht schlimm, ihr solltet nur nicht aufm Handy rumtippen wenn ihr da hoch steigt. Nutzt die Gelegenheit und schaut euch auch die umliegenden Orte in der Bucht an. Im Ort Perast sieht man am deutlichsten, dass in diesem Land mehrere Kulturen zu Hause sind. Moschee neben Kirche. Kloster neben Minarett.

 TAS - Kotor, Montenegro

Dieser Eindruck könnte wahrscheinlich kaum irgendwo deutlicher sein als in Mostar in Bosnien-Herzigovina. Wir sind abends angekommen und haben vorher schon brav im Lonely Planet von den Ecken und Kanten dieser Stadt gelesen. Voller Vorfreude sind wir noch am gleichen Abend losgezogen. Unglaubliche Architektur auf orientalisch, mitten in Europa. Der bittere Nachgeschmack von Krieg liegt trotzdem noch in der Luft und uns wurde bei Tageslicht klar warum diese Stadt als das Dresden Bosniens bekannt ist. Viele der schönen Bauten bestanden nur aus den Außenwänden und Fassaden zerbombter Häuser. Die Locals haben uns dazu die Doku „East Mostar“ von ´93 empfohlen, wodurch sich unser Blick auf die Stadt noch mehr verändert hat. Ein Ort den man auf seiner Balkanreise unbedingt gesehen haben muss.

TAS - Mostar, Bosnien-Herzigovina

Das war nur ein kleiner Ausschnitt unserer Reise, macht euch euer eigenes Bild und lasst euch ein auf die Kultur, Geschichte und die Leute dort – es lohnt sich.

Oktober 28, 2014

Gewinne eine TAS-Sonnenbrille!

Ihr wollt 'ne Brille für lau? Hier habt ihr die Chance eine TAS Sonnenbrille bzw. Case eurer Wahl zu gewinnen! Der Blog Dressed like Machines gibt euch einen Einblick in die Lebens- und Produktwelt von TAS und verlost ein Exemplar unserer sagenhaften Brillen bzw. Cases. Natürlich verraten wir hier nicht was ihr dafür tun müsst. Besucht einfach die Seite zum TAS-Blogbeitrag und macht mit.

 

 

Der Blog Dressed like a Machine liefert euch astreines Lifestyle Allerlei, weshalb wir euch das Stöbern auf der Seite nur wärmstens ans Herz legen können. Es lohnt sich!

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